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Personal in POC

 
Post new topic   Reply to topic    Ports Of Call Forum Index -> XXL Feature Requests
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Schallwächter
PoC Visitor
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Joined: 14 Aug 2007
Posts: 1

PostPosted: Tue Aug 14, 2007 2:27 pm    Post subject: Personal in POC Reply with quote

Hallo,
könnte man nicht einmal darüber nachdenken, Personal mit einzuführen? Es wäre doch sehr interessant, wenn man z. B. die Kapitäne für seine Schiffe selber einstellen oder entlassen (wenn sie schlechte Arbeit leisten) kann. Außerdem wäre es auch schön wenn man sich Disponenten einstellen könnte, die einem täglichen Geschäft unter die Arme greifen. Das wäre sehr interessant wenn die Reederei einmal größer wird. Man könnte dann z. B. einige Schiffe an einen Disponenten abgeben um sich mehr auf lukrative Aufträge in der Frachtbörse umzuschauen.
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rdklein
PoC Veteran
Admin
PoC Veteran<br>Admin


Joined: 06 Aug 2002
Posts: 5179
Location: Germany

PostPosted: Tue Aug 14, 2007 4:49 pm    Post subject: Reply with quote

ja haben wir schon dran gedacht, fehlt aber noch das konzept.
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paulc
PoC Visitor
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Joined: 19 Oct 2008
Posts: 1

PostPosted: Sun Oct 19, 2008 11:08 am    Post subject: Reply with quote

Hallo!
Ich spiele schon ewig poc und die Personalfrage brennt mir auch schon seit geraumer Zeit unter den Nägeln,denn sie gehört nun mal zu den wichtigen Aufgaben einer Reederei.
Der Einfachheit halber könnte man die Besatzungen in Crews zusammenfassen,so daß es nicht zu umfangreich wird.
Meine Idee wäre,daß man Crews selber einstellen kann und sie natürlich auch entlohnen muß.Die Verfügbarkeit neuer Crews müßte allerdings begrenzt sein.
Wie jeder Mensch braucht auch Hein Seemann mal Urlaub.Deshalb könnte man die Einsatzzeit am Anfang auf meinetwegen 200 Tage begrenzen.Für jeden Urlaubstag könnte man dann 5 Tage neue Einsatzzeit ansammeln.So käme man um einen Besatzungswechsel nicht herum.Die Kosten für so einen Besatzungswechsel könnten dann den Flugkilometern vom Heimathafen aus angepasst werden.So könnte sich dann auch einmal eine an sich nicht so lukrative Fracht zum Heimathafen lohnen,da dann der Besatzungswechsel nichts kosten würde.
Eine Überlegung wert wäre es sicher auch ,die Crews in meinetwegen drei Qualitätsstufen einzuteilen.Das würde sich in den Lohnkosten aber evt.auch in der Häufigkeit der Schäden bei Sturmdurchfahrten o.ä. bemerkbar machen.
Nun weiß ich natürlich nicht wie und ob sich das überhaupt umsetzen läßt und ob daran überhaupt Interresse besteht.
Wie auch immer,mfg Paul
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Peter Winter
PoC Frequent Visitor
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PoC Frequent Visitor<br>Unlicensed


Joined: 18 Jan 2010
Posts: 18
Location: Lübeck

PostPosted: Mon Jan 25, 2010 6:04 pm    Post subject: Comments in english language Reply with quote

My ideas to the topic "crewmembers onboard" are as follows:

The daily expenses for the crew should not be included in the daily operating costs. The shipowner should have to choose which kind of crew he likes to have onboard of each vessel. I propose to have the choice between three differend types of crew, namely a high, a medium and a low qualified crew. It goes without saying that the high qualified crew is the most expensive one. PoC XXL should be upgraded with an adequate tool.

A high qualified crew onboard should lead to a better status, especially on high technical ships, on special ships, on tankers and on passenger vessels. A medium qualified crew onboard should not result in a change of the status. A low qualified crew onboard should lead to an impairment of the status.

Moreover a high qualified crew onboard should be a precondition to choose “brilliant” under maintence. A medium qualified crew onboard should be a precondition to choose “adequate/reasonable” under maintenance.

A high qualified crew onboard should be rather able to prevent the ship from damages during a storm than a medium or a low qualified crew. This should be considered even if the condition of the vessel is e.g. slightly under 85 percent.
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Loki
PoC Frequent Visitor
Gold Licensee
PoC Frequent Visitor<br>Gold Licensee


Joined: 17 Jan 2010
Posts: 18

PostPosted: Wed Jan 27, 2010 12:23 am    Post subject: Reply with quote

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass ein "Personal-Update" das Spiel einen Schritt weiter bringen würde und habe hier ein paar Vorschläge:

1. Kapitäne sind wohl der logischste Arbeitnehmer, der POC fehlt. Bei der "Qualität" oder besser vielleicht der Erfahrung würde ich es aber nicht belassen. Interessanter wäre es noch zusätzlich gewisse Lizenzen ins Spiel zu integrieren, da es in der Realität eben auch Kapitäne gibt, die zwar den Titel haben, deswegen aber keine Queen Mary II steuern dürfen. Somit würde ich diverse Lizenzen für verschiede Schiffstypen oder Größenordnungen einbinden, die der Kapitän auch erweitern kann, sei es durch Erfahrung oder Lehrgänge und somit Geld.

2. Zum Thema Crew muss man überlegen, wie umfangreich man das Ganze gestalten will und kann? Man kann die Crew eben "einfach" bündeln, d. h., wie mein Vorredner schon erwähnte, die Crew in Qualitätsstufen eingliedert. Crew steht dabei für alle Jobs, die auf einem Schiff zu vergeben sind, vom Maschinisten über Matrosen bis hin zum Koch. Damit wäre es schon ein guter Schritt und das Spiel wird um einiges komplexer. Sollte man aber die Zeit und die Arbeit investieren, das Thema etwas ausführlicher zu gestalten, würde ich mich freuen, wenn man die Crew-Teile bestimmen könnte. Wie jeder weiss, ist der Koch für die Stimmung auf dem Schiff verantwortlich (evtl. kann man da dann weiterspinnen und verschiedene Szenarien wie Meuterei wegen unzumutbarem Essen einfügen oder so ähnlich). Der oder die Maschinisten sind wohl auch nicht unbedeutend, um die Zuverlässigkeit des Schiffs zu gewährleisten. Dann wären da noch der 1. Offzier oder Steuermänner oder Bordärzte...ihr seht und wisst alle selber, dass man da wirklich sehr viel einbauen könnte und das Spiel sehr sehr umfangreich machen kann. Daher würde ich für den Anfang "nur" drei Gruppen von Mitarbeitern einbauen und das wären: Kapitäne (mit verschiedenen Erfahrungspunkten), Crew (gebündelt und mit verschiedenen Qualitätsmerkmalen ausgestattet) und für die Passagierschiffe verschiedene Cateringfirmen und/oder Sterneköche.

3.Später, wenn das alles gut ankommt, gibt es natürlich noch den gesamten Bereich ausserhalb der Schiffe. Wie wäre es, wenn man in mehreren Häfen oder Ländern kleine Zweigstellen eröffnen könnte und somit direkt beim Kunde vor Ort wäre und somit auch bessere Aufträge bekommt. Oder wenn man, wie oben auch schon erwähnt, Controller, Disponenten oder Manager für gewisse Bereiche einstellen könnte und somit Schlagzahl und Qualität der Firma erhöhen könnte. Natürlich müssen dann auch die Bürogebäude irgendwann angepasst werden, da es in der heutigen Zeit zum Statussymbol wurde und ein Zeichen der Macht ist, wenn man das größte Gebäude des Viertels hat.

So, soweit mal meine Ideen. Schönen Abend.

Loki
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Ich bin Optimist...sogar meine Blutgruppe ist positiv!
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Peter Winter
PoC Frequent Visitor
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Joined: 18 Jan 2010
Posts: 18
Location: Lübeck

PostPosted: Wed Jan 27, 2010 8:40 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo Loki,

hiermit erlaube ich mir einige Anmerkungen zu Deinem Beitrag:

1. Gemäß STCW 95 (UN-Konvention, die 1978 durch die International Maritime Organization entstand) braucht der Kapitän lediglich ein Befähigungszeugnis zum Führen von Kauffahrteischiffe aller Größen und in allen Fahrtgebieten. Sonderregelungen für die kleine Fahrt und Lehrgänge (Radar, Krankenversorgung, Feuerschutz etc.) können aus meiner Sicht bei PoC XXL unberücksichtigt bleiben.

2. Die Erfahrung eines Kapitäns bei PoC XXL spieltechnisch zu berücksichtigen, halte ich für schwierig. Wie soll das genau funktionieren? Die meisten Schiffe in PoC XXL sind Frachtschiffe. Eine besondere Gruppe für verschiedene Cateringfirmen und/oder Sterneköche halte ich daher für entbehrlich.

3. Die Idee mit den Zweigstellen finde ich gut. Eine einfache Möglichkeit der Umsetzung wäre, dass man gegen Gebühr einen Hafen als Zweigstelle festlegt und dafür der Popularitätsfaktor steigt. Dies hat dann zur Folge, dass man bessere Aufträge bekommt und der Status sich erhöht. Es sind natürlich auch kompliziertere Lösungen denkbar.

Die Berücksichtigung von Landpersonal (Controller, Disponenten, Manager etc.) halte ich für nicht unbedingt notwendig. Welche Auswirkungen sollten sich daraus genau ergeben?

Das Thema “Bürogebäude“ halte ich für wichtig. Unter dem Betreff “Office“ habe ich diesbezüglich am 2010-01-20 einen Beitrag ins Forum gestellt.

- Es sollte möglich sein ein Büro zu mieten oder zu kaufen.
- Der Kauf eines Büros sollte bar oder mit Hilfe eines Immobilienkredits finanziert werden können.
- Eine angemessene Auswahl an verschiedenen Bürotypen sollte verfügbar sein.
- Teure und repräsentative Büros sollten den Status verbessern.
- Es sollte erforderlich sein, abhängig von der Flottengröße eine bestimmte Bürogröße zu haben.

Eine Basisversion gibt es schon in PoC Deluxe. Diese sollte lediglich wie oben beschrieben für PoC XXL angepasst werden.

Gruß Peter
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Loki
PoC Frequent Visitor
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Joined: 17 Jan 2010
Posts: 18

PostPosted: Wed Jan 27, 2010 11:45 pm    Post subject: Reply with quote

Hi Peter,
Das mit den Qualifikationen sehe ich ein, bin leider nicht zur See gefahren, daher die ein oder andere Wissenslücke.
Die Erfahrungspunkte der Kapitäne könnte aber schon Auswirkungen auf´s Spiel haben, z. B. wird ein erfahrener Seebär nicht auf dem letzten Seelenverkäufer anheuern und dadurch ergeben sich wieder Risiken für die Schiffe oder z. B. durch Schlamperei im Logbuch kommt es dann zu Problemen am Zoll oder mit den Arbeitserlaubnissen der Matrosen oder was auch immer.....war eben ein Gedanke um das Spiel komplexer zu machen.

Das Personal in den Bürogebäuden sollte natürlich schon einen Effekt haben, wie im richtigen Leben eben auch. Man stellt nur Leute ein, wenn es mehr Arbeit gibt, als man selbst bewältigen kann. Je fähiger die Leute, desto besser für´s Geschäft. Das kann zum einen durch gute Beziehungen zu speziellen Kunden oder Ländern sein oder zum Beispiel kann ein Personalbüro die Kosten der Kapitäne und Besatzungen senken. Ein Anwalt oder eine Rechtsabteilung könnte Streitigkeiten mit Terminfrachten, Arbeitserlaubnissen etc. helfen usw.

Ich persönlich denke, dass das Personalthema sehr sehr interessant ist und dem Spiel ein weiteres Level vorantreibt. Natürlich muss das umsetzbar sein, da bin ich aber widerum nicht der richtige Ansprechpartner.

Grüße aus dem Königreich
Loki
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der Seewolf
PoC Regular
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Joined: 29 Mar 2007
Posts: 132
Location: Preußen

PostPosted: Thu Jan 28, 2010 3:01 pm    Post subject: Reply with quote

Hey Leutz ... Laughing

Also die Grundidee mit den Personal find ich gut. Bin aber ebenfalls der Meinung das man dies auch nicht zu sehr auf die Spitze treiben sollte bzw. kann!

Landpersonal ... würde ich garnicht weiter unterteilen. Dies sollte nur als Kostenfaktor für die jeweilige Niederlassung auftauchen. Umso größer das Gebäude, umso höher die laufenden Kosten für Personal und den Unterhalt.

Schiffspersonal ...

Kapitän ... beeinflußt Häufigkeit und Auswirkungen von Hafenunfällen, Sturmfahrten, u.ä.
techn. Personal ... beeinflußt zu 75% den Verschleiß des Schiffes (ähnlich der jetzt benutzten Wartungskosten)
Matrosen ... beeinflußt zu 25% den Verschleiß des Schiffes

Mögliche Probleme ...

- Kostenfaktor: Wie will man das alles kostentechnisch unterscheiden und verwalten? Besonders wenn man bedenkt das die Personalkosten ja schon irgendwie in den Tageskosten des Schiffes verankert sind ... wie soll man das wieder herausrechnen?!
Was kostet z.B. ein Matrose aus China und einer aus Deutschland?
Reden wir von den Personalkosten im Jahre 1980 oder 2005?
- nur für einen Teil der Schiffe ist die tatsächliche Crewzahl bekannt. Bei den anderen einfach zu schätzen wäre nicht realistsich. Glaubt mir, ich bin bei meiner Suche nach Schiffsdaten schon auf manche Überraschung, in diesem Zusammenhang, gestoßen.
- wie könnte man dies alles, sinnvoll in die bisherige Programmstruktur einbinden?!

Kurz gesagt, ich denke das die Personalgeschichte gut in POC passen würde.
Ob sie sinnvoll umzusetzten ist, da habe ich aber ziemliche Zweifel, da der Aufwand an Infomationsbeschaffung und die Berücksichtigung evtl. Auswirkungen, einen ziemlichen Arbeitsaufwand bedeutet. (wenn es an einigen Stellen überhaupt machbar ist)


Gruß Ronny
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English by babel fish ... sorry Embarassed
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